Kompetenzen und Anforderungen
Graphik mit Kompetenzen und Anforderungen

Hier erkennen Sie, wo Sie sich im "grünen Bereich" befinden.
Facetten
Graphik mit den Facetten. Die Ergebnisse stehen in Relation zum Ihrem Durchschnittswert

Anhand der Graphik erkennen, wo Sie sich besonders stark fühlen.
Umfeld
Graphik mit Ihrer Bewertung Ihres Umfeldes. Damit können Sie erkennen, was Sie fördert bzw. was Sie bremst.
Kompetenzen in absoluten Werten
Graphik mit den Kompetenzen (in absoluten Werten)

Abhand der Prozentangaben können Sie erkennen, wo Sie sich besonders stark fühlen.
Selbsteinschätzung und Fremdeinschätzung
Profil mit den Kompetenzen (in relativen Werten)

Hier werden Ihre Selbsteinschätzung und die Fremdeinschätzung gegenüber gestellt.
Weiterbildung
Das Weiterbildungsangebot beinhaltet kompetenzbasierte Empfehlungen für White Paper, Videos, Bücher auch Seminare und Coaches.
Kompetenzen relativ
Profil mit den Kompetenzen (in relativen Werten) Ihr Durchschnittswert liegt bei 51%. 
Startseite für HR-Verantwortliche
Startseite für die HR-Verantwortliche in einem Unternehmen.
Fragebogen Umfeld
Fragebogen der Umfeldbewertung.

Profile+ Ergebnisdarstellung

Profile+ bietet interaktive und vielseitige Auswertungsmöglichkeiten Ihrer  Ergebnisse bzw. der Ergebnisse des Unternehmens.

Dadurch erfahren Sie:

  • Was motiviert mich? Was motiviert unsere Mitarbeiter / innen?
  • Welche Stärken habe ich bzw. das Unternehmen?
  • Welche Tätigkeiten passen zu mir bzw. zu den Kollegen?
  • Wo liegt der Entwicklungsbedarf? Was sollten wir tun?
  • Ist das berufliche Umfeld förderlich für die Mitarbeiter / innen?

Interessant ist, wenn sich die Ergebnisse nach Standorten, Abteilungen, Positionen usw. gruppieren und so Hotspots entdecken lassen. Auch  Vergleiche mit anderen Unternehmen sind möglich. Vergleiche mit älteren Ergebnissen sind ebenfalls möglich. Damit lassen sich Entwicklungen und Tendenzen feststellen.

Sie können darüber hinaus persönliche bzw. HR-Reports konfigurieren und erstellen lassen.

Alle Vergleich sind anonymisiert.

1. Motive- und Motivationsprofile sowie Unternehmensprofile

Es werden 5 Motive ausgewertet: Werte, Normen, Aufgabengestaltung, Führung und nicht zuletzt Anreize.

Es können zwei Profile graphisch ausgewertet werden: Das Motivationsprofil des Mitarbeiters bzw. der Mitarbeiterin sowie das Unternehmensprofil. Beide erfassen dieselben Motive, so dass sich ein Vergleich zwischen den beiden Profilen erstellen lässt: Passen die Motive zu den Firmenwerten? Passen die Firmenwerte zu den Motiven der Mitarbeiter / innen?

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Im Bild 1 ist ein Muster von einem Motivationsprofil ausgewertet nach den Werten.

Die Mitarbeiter / innen können anonym Ihre Motivationsprofile mit anderen Kollegen vergleichen, um so eine Orientierung zu erhalten.

Bild 1: Motivationsprofil mit der Auswertung nach den Werten

Die Mitarbeiter / innen können auch ihre eigenen Motivationsprofile mit dem Unternehmensprofil vergleichen. Passen beide zusammen? Dies ist eine Voraussetzung für Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Bild 2: Vergleich zwischen dem eigenen Motivations- und dem Unternehmensprofil. Eine gute Übereinstimmung ist Voraussetzung für Zufriedenheit am Arbeitsplatz.

Für die Personalabteilung ist sehr wichtig zu erfahren, ob die Firmenwerte auf Zustimmung stoßen oder auch, wie sehen die Motivationsprofile nach Standort, Abteilung und Positionen aus. All diese Informationen lassen sich in Profile+ auswerten.

Bild 3: Die Personalabteilung erstellt anhand eines Fragebogens das Unternehmensprofil. Dieses lässt sich mit den Motivationsprofilen der Mitarbeiter / innen vergleichen.
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2. Ausprägung der Stärken und Schwächen aus der Selbst- und Fremdeinschätzung

Anhand des ausgefüllten Fragebogens ermittelt Profile+ gemäß dem Kompetenzmodell die Ausprägung der Kompetenzen aus der Sicht der Selbsteinschätzung.
Die Ergebnisse lassen sich als Relativ- bzw. Absolutwerte darstellen
(Siehe Bild 4 und 5).

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Bild 4: Ausprägung der Arbeitskompetenzen aus der Sicht des Selbsteinschätzers in Form von Relativwerten.
Bild 5: Ausprägung der Arbeitskompetenzen aus der Sicht des Selbsteinschätzers in Form von Absolutwerten.

Das Kompetenzmodell besteht aus den 4 Kompetenzen und 25 Facetten. Letztere lassen sich ebenfalls als Relativ- und Absolutwert darstellen (siehe Bild 6 als Relativwert).

Bild 6: Ausprägung der Facetten aus der Sicht des Selbsteinschätzers in Form von Relativwerten.

Anhand der Relativwerte lassen sich die Ausprägungen der Stärken und Schwächen direkt erkennen und geben somit auch bei einer Fehleinschätzung ein sinnvolles Bild der Person wieder. Dies gilt sowohl für die Selbst- wie für die Fremdeinschätzung.

Profile+ bietet zahlreiche Vergleichsmöglichkeiten. Dadurch kann der Anwender die eigenen Ergebnisse besser einordnen und verstehen.

A) Vergleich mit den eigenen Zielwerten. Diese kann der Anwender als Zielmarke festlegen. In späteren Versionen werden Vorgesetzte und Personalabteilung auch Zielwerte für den Anwender festlegen.
B) Vergleich mit der Fremdeinschätzung. Sollten 7 Ergebnisse von Feedbackgebern vorliegen werden diese ausgewertet und dem bewerteten Anwender (anonym und gemittelt) gezeigt, siehe Bild 7.
C) Vergleich mit Durchschnittswerten aus der Datenbank. Profile+ bildet eine geclusterte Datenbank mit den Ergebnissen aller Anwender. Diese Werte aus der Datenbank helfen dem Anwender zur Positionsbeschreibung.
D) Auch eine Bewertung des Anwenders durch den Vorgesetzten ist möglich.

Bild 7: Vergleich zwischen der Selbst- und Fremdeinschätzung. Die Fremdeinschätzung entsteht durch die ausgefüllten Fragebögen von den Feedbackgebern. Diese werden von der Personalabteilung bestimmt. Die Ergebnisübermittlung erfolgt anonym und aggregiert.
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3. Verhältnis zwischen den geforderten und vorhandenen Kompetenzen

Neben dem Profil der vorhandenen Kompetenzen ist auch das Verhältnis zu den von der Tätigkeit geforderten Kompetenzen sinnvoll und notwendig. Diese Information liefert das Bild 8.

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Bild 8: 4-Quadranten-Graphik mit den vorhanden und geforderten Kompetenzen.

Das Bild 8 besteht aus 4 Quadranten:

  • Quadrant 1 - grüne Farbe: Hier stellt die Tätigkeit u.U. hohe Anforderungen. Der Anwender verfügt über die Kompetenzen in ausreichendem Umfang. Der Anwender soll den Tätigkeitsschwerpunkt auf diese Kompetenzen legen. Und dann geht die Arbeit leicht von der Hand. Ziel der Personalentwicklung muss es sein, so viele Kompetenzen in den Bereich zu legen, wie eben möglich. Dadurch entstehen Leichtigkeit und Motivation. Der Anwender ist gefordert und der kann damit fertig werden. Dieser ist der optimale Zustand.
  • Quadrant 2 – blaue Farbe: Hier verfügt der Anwender über Kompetenzen, die in diesem Umfang von den Tätigkeiten nicht gefordert werden. Der Anwender wird u.a. durch die Handlungsempfehlungen gebeten, Tätigkeiten zu suchen, wo er diese Kompetenzen einsetzen kann. Das Ziel ist hier Tätigkeitsänderung bzw. –anpassung.
  • Quadrant 3 – graue Farbe: Der Anwender hat hier ein Defizit an Kompetenzen. Diese werden von den Tätigkeiten auch nicht gefordert. Dieser Quadrant ist daher für die Personalentwicklung irrelevant.
  • Quadrant 4 - rote Farbe: In diesem Quadrant signalisiert Profile+ ein Defizit an Kompetenzen. Daher wird der Anwender in den Handlungsempfehlungen aufgefordert, die hier verzeichneten Kompetenzen weiterzuentwickeln bzw. – wenn möglich - sinnvoll zu delegieren. Delegation ist nur dann zielführend, wenn diese nicht im Kern der Tätigkeit des Anwenders liegen. Ansonsten ist eine Weiterentwicklung der Kompetenzen absolut notwendig. Gelingt diese Entwicklung in einem vertretbaren Zeitraum nicht, sollte man über einen Tätigkeitswechsel nachdenken. Der Anwender befindet sich in einem Stadium der Überforderung, das auf Dauer zu einem Burnout führen kann.

In einer Legende neben dem Anforderungsdiagramm (siehe Bild 8) werden die Facetten in Farben geclustert aufgelistet. Dadurch erhält der Anwender einen schnellen Hinweis, in welchen Kompetenzen er / sie gut oder weniger gut ist.

Die Zahlen signalisieren die Priorisierung hinsichtlich des Handlungsbedarfs.
Für die ersten zwei Facetten werden Handlungsempfehlungen (siehe 3. Kapitel) ausgesprochen.

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4. Acht Handlungsempfehlungen abgeleitet aus dem Anforderungsprofil

Für jede der vier Arbeitskompetenzen werden dem Anwender jeweils 2 Handlungsempfehlungen ausgesprochen.  Oben steht die betroffene Facette und darunter der Text. Die Farbe der Facette signalisiert, ob es sich um eine Bestätigung (grüne Farbe), Tätigkeitsanpassung (blaue Farbe) oder Kompetenzentwicklung (rote Farbe) handelt.

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Die Handlungsempfehlungen werden heute einzig auf dem Diagramm "Anforderungen – Kompetenzen" abgeleitet. Dort fließen die Ergebnisse der Feedbackgeber und des Umfeldes noch nicht ein. Hier muss eine Weiterentwicklung geplant werden.

Insgesamt erhält der Anwender 8 Handlungsempfehlungen.

Auch diese Handlungsempfehlungen werden priorisiert und die 3 wichtigsten liefern die Grundlage für die Berechnung der Weiterentwicklungsmaßnahmen.

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5. Bewertung des Umfeldes aus dem eigenen Blickwinkel

Eine weitere Information für den Anwender hinsichtlich seiner beruflichen Situation liefert die Umfeldbewertung. Wenn wir uns das Diagramm 8 mit den Anforderungen anschauen, könnte es sein, dass jemand fast nur Kompetenzen im grünen Bereich hat. Und er / sie fühlt sich überfordert.

Wie lässt sich dies erklären? Ein Grund kann am beruflichen Umfeld liegen. Er / sie wird nicht in der Form unterstützt, wie es nötig wäre. Daher spiegelt Profile+ heute die Sicht aus dem Blickwinkel des Anwenders. Sinnvollerweise werden wir in späteren Versionen auch hier Vergleichswerte liefern, damit auch hier der Anwender Hinweise erhält, ob er / sie die Situation einigermaßen realistisch einschätzt.

Auch eine anonymisierte Rückmeldung für die Personalabteilung ist hier geplant.