myProfile+ Kompetenzmodell

Profile+ verwendet das ThinkSimple Kompetenz- und Motivationsmodell®.  Dieses wurde vom Entwicklerteam konzipiert.

Das Kompetenzmodell orientiert sich in der ersten Ebene an der Struktur des Modellansatzes von Prof. J. Erpenbeck, und wurde mit Hilfe von Prof. Thomas, Eichstätt, entwickelt. Die zweite Ebene bilden 25 Facetten, die fest den jeweiligen Kompetenzen zugeordnet sind. Die Auswahl der Facetten folgt einem systemischen Ansatz und zielt auf die Steigerung der Produktivität im Arbeitsalltag. Eine hohe Kompetenzausprägung in den ausgewählten Facetten ist demnach für die erfolgreiche Bewältigung der Aufgaben von Fach- und Führungskräften von großem Vorteil.

Das Kompetenzmodell ist nach dem Konzept „One fits all“ aufgebaut. Später werden differenzierte, aufgabenbezogene Kompetenzen z.B. für den Vertrieb angeboten.

Die erste Ebene des Kompetenzmodells bilden die Arbeitskompetenzen. Dies sind:

  • Methodenkompetenzen
  • Soziale Kompetenzen
  • Personale Kompetenzen
  • Aktionale Kompetenzen

Im Glossar sind diese Kompetenzen beschrieben.

Für die Selbsteinschätzung der Arbeitskompetenzen wird ein Fragebogen aus sechs Items pro Facette verwendet. Für die Antworten steht eine 6er-Skala zur Verfügung. Für die Fremdeinschätzung werden Anker mit nur einem Item pro Facette abgefragt.

Die Fremdeinschätzung durch die Kollegen, Kunden oder Lieferanten erfolgt anonym und wird nur dann berechnet, wenn mindestens sieben Bewertungen vorliegen. Die Ergebnisse werden gemittelt. Die Bewertung durch den Vorgesetzten ist ausschließlich für den Bewerteten direkt ersichtlich.

Das Motivationsmodell wurde theoretisch fundiert konzipiert und besteht in der ersten Ebene aus fünf Dimensionen, die motivationsrelevant sind:

  • Werten
  • Regeln & Normen
  • Führung
  • Aufgabengestaltung
  • Anreize

Den genannten  Dimensionen werden Motivationsfaktoren zugeordnet, die per Item abgefragt werden.

Das Motivationsmodell umfasst zwei Fragebögen: einen für die Fach- und Führungskräfte, ein zweiter fürs Unternehmen z.B. Personalabteilung. Das zweite stellt das  Unternehmensprofil im Sinne einer organisational erwünschten Motivation dar. Damit lässt sich der Grad der Abdeckung zwischen den Motivations- und Unternehmensprofilen ermitteln.

Weitere Information über den Umfang von Profile+ unter Produktbeschreibung.

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